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"Vom Grammophon zum Smartphone - von der Flimmerkiste zu 3D"

Kurzbeschreibung
Ein musikalisch-mediengeschichtlicher Rundgang durch das Rundfunkmuseum, Führung für Vorschulkinder, Kinder und Jugendliche
Träger
Rundfunkmuseum
Kurgartenstraße 37 a
90762
Fürth

Ansprechpartner
Brigitte Holl
brigitte.holl@fuerth.de
0911 9 74 37 24
Link zum Angebot
www.rundfunkmuseum.fuerth.de
Zielgruppen
Schulen, Kitas, Horte
Kosten
25,00 € für die Führung plus 2,00 € Eintritt pro Schüler/in im Klassenverband bzw. 3,00 € Eintritt für sonstige Kindergruppen
Zugangsvoraussetzungen
Gruppenstärke bis 25 Personen
Ort
Rundfunkmuseum Fürth
Kurgartengartenstraße 37a
90762
Fürth
Termine/Öffnungszeiten

Termine nach telefonischer Vereinbarung (auch vormittags) unter 0911-9743724; Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 12:00 Uhr bis 17:00 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertag 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Unsere Besonderheiten

Im Rundfunkmuseum können Kinder und Jugendliche einen Streifzug durch die Geschichte von Radio und Fernsehen unternehmen: von der ersten geglückten Aufnahme der menschlichen Stimme durch Thomas Alva Edison über die frühen Schellackplatten und weitere Tonträger des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart.
Die jungen Besucherinnen und Besucher lernen dabei Musikwiedergabegeräte verschiedenster Epochen kennen. Spielbereit ist das erste mechanische Tonabspielgerät des Erfinders Emil Berliner, das Grammophon. Es lässt die Schülerinnen und Schüler staunen, wie man ohne Strom Musik wiedergeben konnte.
Natürlich ist das gute alte Röhrenradio noch funktionstüchtig, das „Magische Auge“ leuchtet grün und hilft bei der Sendersuche von Hitradio N1 oder Radio Energy. Nur hier im Museum kann man den Rock ´n Roll noch original aus wunderschönen Jukeboxen der 1950er und 1960er Jahren hören und die tollen Geräte auch selber ausprobieren.
Damit verbunden erfahren die Jugendlichen auch Vieles über die Jugendkultur von damals. Exemplare von BRAVO-Zeitschriften der 50er und 60er Jahre laden ein zum Schmökern, Plaudern und Lachen über den Zeitgeschmack der Teenies und Twens, die heute Großeltern sind. Auch der Weg bis zu den heutigen 3D-Flachbildschirmen wird mit viel interessanten Geschichten und Kuriositäten spannend veranschaulicht: so hat man z.B. in den 1950er Jahren durch ein mit Wasser gefülltes Lupenglas ferngesehen.
Unterhaltsam verpackt erhalten wissbegierige Kids nachhaltige Einblicke in die Mediengeschichte und erfahren dabei, dass ihre eigene und selbstverständliche Mediengegenwart einen langen historischen Weg zurückgelegt hat.

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