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Schule

Wenn ein Kind nach Deutschland kommt, muss es spätestens nach 3 Monaten in die Schule gehen. In welche Schule man dann geht, entscheidet erst einmal das Schulamt. Kann ein Kind noch kein Deutsch, geht es erst einmal für ein Jahr in eine Deutschklasse an der Grundschule oder Mittelschule. In der Deutschklasse soll das Kind in einem Jahr Deutsch lernen. Danach kommen die Kinder mit allen anderen Kindern in die Regelklasse und müssen die gleichen Sachen lernen und die gleichen Prüfungen schreiben. Das ist manchmal schwierig. Aber es gibt auch Hilfen. Hilfen finden Sie hier. Hier finden Sie auch spezielle Klassen zum Deutschlernen und Hilfe bei Schulproblemen.

Außerdem erklären wir noch das Bayerische Schulsystem:

Für die Schulen sind in Deutschland die einzelnen Bundesländer verantwortlich. Es gibt daher ein bayerisches Schulsystem und 15 andere Schulsysteme. Im Bayerischen Schulsystem gibt es eine Grundschule, die alle Kinder ungefähr ab 6 Jahren besuchen. Die Grundschule dauert vier Jahre, danach kommen verschiedenen weiterführende Schulen.

  • Schüler mit einem Notendurchschnitt von 2,33 oder besser in den Fächern Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht, dürfen aufs Gymnasium.
  • Für die Realschule muss der Notendurchschnitt in diesen Fächern mindestens 2,66 im Übertrittszeugnis sein.
  • Ab einem Notendurchschnitt von 3,0 soll der Schüler/die Schülerin die Mittelschule besuchen.

Das Gymnasium führt mit dem Abitur zur „Hochschulreife“. Mit diesem Abschluss kann man an einer Universität studieren. Auf der Mittelschule und auf der Realschule bekommt man Schulabschlüsse, mit denen man eine Berufsausbildung beginnen kann. Aber auch Schülerinnen und Schüler aus Mittelschulen und Realschulen können über weitere Wege ein Studium beginnen.

Die Fachoberschule oder die Berufsoberschule sind zwei Schulen, auf denen man ein Abitur machen kann, wenn man auf einer Mittelschule oder Realschule war und die notwendigen guten Noten bekommen hat. Auch mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung kann man diese Schulen besuchen.

Weitere Schulen des bayerischen Schulsystems sind die Berufsschulen. Junge Menschen die eine Berufsausbildung machen, gehen da hin. Auch Jugendliche, die nach der Mittelschule keine Ausbildung bekommen haben, können besondere Klassen an Berufsschulen besuchen. Manchmal kann dabei auch ein Schulabschluss nachgeholt werden. Jugendliche die noch berufsschulpflichtig sind (ca. 16 bis 21 Jahre) lernen Deutsch in einer BIK an der Berufsschule.

Immer mehr Schulen bieten einen Ganztag an. Da bleiben die Kinder nicht nur bis Mittag in der Schule, sondern bis zum Nachmittag. Es gibt den „offenen Ganztag“ und den „gebundenen Ganztag“. Meistens gibt es Ganztagsklassen bis zur 6. Klasse an allen Schularten.

An  jeder Schule gibt es Beratungslehrkräfte, die Eltern und Schülern/-innen wichtige Frage beantworten können. Alle Fürther Beratungslehrkräfte und Schulpsychologen/-innen finden Sie hier. Und es gibt an vielen Schulen in Fürth eine/-n Sozialpädagogen/-in des Jugendamtes (JaS – Jugendsozialarbeit an Schulen).

Mehr Informationen zur Schule in Bayern in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Russisch, Türkisch, Spanisch, Arabisch und Tschechisch finden Sie  auf der Homepage des bayerischen Kultusministeriums.


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Besonderer Abitur-Vorkurs für Migranten/-innen und Geflüchtete

Das städtische Hermann-Kesten-Kolleg bietet kostenfrei einen besonderen Vorkurs an, in dem Erwachsene, die Deutsch als Fremdsprache gelernt haben, sich auf das allgemeine Abitur in Bayern vorbereiten können.

Berufsintegrationsklasse (BIK)

Wer neu in Deutschland ist und noch berufsschulpflichtig ist (ca. 16 bis 21 Jahre) muss in einer BIK Deutsch lernen und kann vielleicht einen Schulabschluss machen

Kitaplatzbörse der Stadt Fürth

Hier finden Sie freie Plätze in Kindergärten, Krippen und Horten. Freie Plätze werden regelmäßig vom Jugendamt abgefragt und aktualisiert.

Lerngruppen zur Vorbereitung auf den Qualifizierenden Mittelschulabschluss

Vorbereitung auf den Quali (Qualifizierender Mittelschulabschluss) für Fürther Mittelschülerinnen und Mittelschüler in den Fächern Deutsch und Mathematik

Jugendberatungsstelle KiQ – Kompetenzen im Quartier / ELAN GmbH

KiQ ist eine Anlaufstelle für Jugendliche mit unterschiedlichen Fragestellungen und biographischen Problemlagen (z.B. Migration, berufliche Orientierung, Bewerbungshilfen, Schulprobleme, Mobbing, psychische Erkrankungen).

Berufsintegrationsjahr für den Bereich Ernährung und Hauswirtschaft mit Sprachförderung (BIJ-k)

Berufsvorbereitung im Bereich Ernährung und Hauswirtschaft mit extra Sprachförderung

Soziale Gruppenarbeit

Die Soziale Gruppenarbeit (SGA) umfasst 20 wöchentliche Gruppenstunden. Ziel ist es die Kinder und Jugendlichen in Ihrer Persönlichkeit zu unterstützen, Umgang mit Gefühlen, Stärkung des Selbstbewusstseins und Bearbeitung vieler anderer Themen.

Sozialpädagogische Lernbegleitung für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

In dieser Maßnahme erhalten junge Flüchtlinge eine ganzheitliche Lernbegleitung. Mit dieser soll ihnen der Start in die Schule bzw. Berufsausbildung erleichtert werden.