Luftbild Fürth (Photo Credits: Hajo Dietz)

Projektmanagement

Das Bildungsbüro übernimmt seit seinem Bestehen die Projektträgerschaft für viele Drittmittelprojekte innerhalb der Stadt Fürth. Mit der operativen Umsetzung wird nach Möglichkeiten die ELAN gGmbH, die Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft der Stadt Fürth, betraut. Die geförderten Projekte sollen allesamt dazu beitragen, bestehende Formen von Bildungsungleichheit zu verringern und  Übergänge innerhalb des Bildungs- und Ausbildungssystems für Kinder und Jugendliche zu erleichtern. 

JUSTIQ Fürth besteht aus drei Bausteinen:

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) haben gemeinsam das ESF-Modellprogramm JUGEND STÄRKEN im Quartier gestartet. Das ressortübergreifende ESF-Vorhaben unterstützt junge Menschen mit Startschwierigkeiten beim Einstieg in die Arbeitswelt. Das Programm wird seit 2015 zunächst für vier Jahre deutschlandweit in 185 Kommunen umgesetzt. Dafür stehen rund 115 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) zur Verfügung. 

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Operative Organisation der BIKs in Fürth:

Berufsintegrationsklassen (BIK) dienen der sprachlichen Förderung und Berufsvorbereitung berufsschulpflichtiger, noch nicht ausbildungsreifer Schüler/-innen, die sich als Asylbewerber bzw. als Flüchtlinge in Bayern aufhalten oder anderer Jugendlicher, die nach Bayern zugezogen sind und über keine oder nur geringe Deutschkenntnisse verfügen. Durch einen hohen Anteil an Sprachförderung, betrieblicher Praxis, sowie einer sozialpädagogischen Betreuung sollen diese Jugendlichen in eine Berufsausbildung oder zumindest eine dauerhafte Beschäftigung geführt werden. Teilnehmer/-innen ohne Mittelschulabschluss erhalten die Möglichkeit, diesen nachzuholen.

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Zielgruppe des kooperativen Berufsintegrationsjahres (BIJ-k) sind berufsschulpflichtige Jugendliche ohne Ausbildungsverhältnis mit oder ohne Mittelschulabschluss, die den erfolgreichen bzw. den qualifizierenden Mittelschulabschluss zusammen mit berufsvorbereitenden Qualifikationen anstreben. Neben der beruflichen Orientierung durch Vermittlung berufsfeldbezogener Kenntnisse, einem hohen Anteil betrieblicher Praxis und einer sozialpädagogischen Betreuung sollen die Teilnehmer auch durch eine gezielte Sprachförderung die Voraussetzungen für eine fundierte Berufswahl und eine dauerhafte Integration in den Arbeitsmarkt erlangen. Gefördert wird die Maßnahme durch den Europäischen Sozialfonds.

 

In Fürth wird das BIJ-k im aktuellen Schuljahr 2018/19 an folgenden Schulen angeboten:

 

 

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Für Schülerinnen und Schüler, die ohne Deutschkenntnisse im schulpflichtigen oder berufsschulpflichtigen Alter nach Bayern kommen, ist eine Förderung des Spracherwerbs eine wesentliche Voraussetzung der Teilhabe am hiesigen Bildungsangebot.

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Die Max-Grundig Schule, Staatliche FOS Fürth, bietet im laufenden Schuljahr erstmals eine Integrations-Vorklasse FOS an. Die Vorklasse soll den Übergang von der 10. Klasse in die Berufliche Oberschule erleichtern und die Schülerinnen und Schüler fit machen für den Besuch der 11. Klasse FOS. Das Angebot richtet sich insbesondere an Schülerinnen und Schüler vom M-Zug der Mittelschule, der Wirtschaftsschule, sowie der Realschulen, die zuvor eine Übergangsklasse besucht hatten. 

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BIWAQ-Projekt in der Stadt Fürth:

Die Stadt Fürth hat sich 2015 erfolgreich für das Bundesprogramm BIWAQ – Bildung Wirtschaft Arbeit im Quartier beworben, bei dem das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat gezielt Kommunen bei der Verbesserung der sozialen Situation in den Quartieren der „Sozialen Stadt” und bei der Qualifizierung der Bewohner unterstützt. Die Kleeblattstadt ist dabei einer von 74 Standorten bundesweit.

 

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Das Modellprojekt "Jackpot", das im laufenden Schuljahr 2018/19 an der Berufsschule I Fürth erstmals erprobt wird, richtet sich an überwiegend sozial benachteiligte berufsschulpflichtige
Jugendliche ohne Ausbildungs- bzw. Anschlussmöglichkeit, die in ihrer bisherigen Bildungsbiographie vor allem duch „aktive Schulverweigerung“ aufgefallen sind.

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Kontakt im Bildungsbüro

Veit Bronnenmeyer

Leitung des Bildungsbüros
Kommunales Bildungsmanagement

0911/974-1015
veit.bronnenmeyer@fuerth.de

Sabine Rehm

Punktlandung
Projektmanagement

0911/974-1018
sabine.rehm@fuerth.de